Willkommen bei der evangelischen Kirchengemeinde Freudental

Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über unsere Kirchengemeinde. 

Wir würden uns freuen, Ihnen auch persönlich zu begegnen.

Die aktuellen Termine finden finden Sie hier.    

Den aktuellen Gemeindebrief (Weihnachten 2017)  finden Sie hier.

Gemeindeforum am 18. Januar 2018

„Gemeinsam sind wir stärker“ – die Kirchengemeinden Löchgau und Freudental sind auf dem Weg in eine zukunftsfähige Gemeindestruktur.

Gemeindeforum am 18. Februar lädt zur Information und zum Mitdiskutieren ein

Um als Kirche auch in Zukunft handlungsfähig bleiben und den Menschen Heimat und Hilfe bieten zu können, sind neue Wege der Zusammenarbeit nötig. Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker“ haben Kirchengemeinderäte aus Freudental und Löchgau mögliche Strukturen entwickelt, wie eine gute kirchliche Arbeit auch in Zukunft mit insgesamt 150% Pfarrstellenanteil (aktuell 175 %) gelingen kann.

Im Rahmen eines Gemeindeforums am 18. Februar in Freudental nach dem Gottesdienst wollen wir Ihnen die ermutigenden Ergebnisse und die weitere Vorgehensweise präsentieren und mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen.

Direkt nach dem Gottesdienst beginnen wir mit einer kurzen Kaffeepause, bevor wir Sie dann über die Entwicklungen informieren möchten.

"KaffeeZeit"

Ein neues Angebot in unserer Gemeinde: In unregelmäßigen Abständen laden wir sonntagnachmittags ein zur „KaffeeZeit“. Am 1. Oktober 2017 war der Start bei großer Resonanz.

Zur Kaffeezeit gibt es natürlich Kaffee (und andere Getränke), dazu selbst gemachte Kuchen.

Und es soll Zeit sein, einander zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Eingeladen sind alle, die sich gerne einladen lassen.

Die nächsten Termine (jeweils ab 14.30 Uhr): 

21. Januar2018

4. März 2018

 

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Erziehung zum Frieden

    Die Schneller-Schulen bauen Brücken, wo andere tiefe Gräben ziehen. Christliche, muslimische und drusische Kinder, Schiiten und Sunniten, Orthodoxe, Katholiken und Protestanten, Jungen und Mädchen, gehen dort gemeinsam zur Schule.

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  • Pflicht zum Widerstand

    Am 22. Februar jährt sich die Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl sowie von Christoph Probst zum 75. Mal. Die Mitglieder der „Weißen Rose“ wurden durch das Fallbeil umgebracht, weil sie zum Widerstand gegen die Nazidiktatur in Deutschland aufriefen. Auch die Ulmer Martin-Luther-Kirche war Schauplatz ihres Widerstands. Und sie erinnert noch heute daran.

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  • Zum Gedenken an die "Weiße Rose"

    Zum 75. Todestag der NS-Widerstandskämpfer Hans und Sophie Scholl finden am 22. Februar in Ulm verschiedene Veranstaltungen statt.

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